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Hersteller Cugir
Model WS1 63 (AK47 clone)
Land Rumänien
Caliber 7,62x39mm
Magazin 30 Schuss
Feuerart Repetierer
Visier Offenes Visier
Kalkulierte Zeit für 25 Schuss 30 Minuten

AK47 clone – (25 Schuss – 30 Min)

Kalaschnikow (selten bzw. veraltet Kalaschnikoff, russisch Автомат Калашникова, Transkription Awtomat Kalaschnikowa, Abkürzung: AK) ist die umgangssprachliche Bezeichnung einer Reihe von sowjetisch-russischen Sturm- und Maschinengewehren, meist des Urmodells AK-47, benannt nach dessen Entwickler, Michail Timofejewitsch Kalaschnikow.

Die zwischen herkömmlichen Maschinenpistolen in Pistolenkalibern und automatischen Schnellfeuergewehren für starke Gewehrmunition einzuordnende Waffe wurde in der Terminologie vieler Staaten des ehemaligen Warschauer Vertrages als Maschinenpistole („MPi-K“) bezeichnet. Nach heutiger Definition wird diese Konzeption mit einer Mittelpatrone wiederum zu den Sturmgewehren gezählt.[2] Auch die NVA bezeichnete das AK-47 als Maschinenpistole, während Sturmgewehr in der DDR nicht gebräuchlich war.

Das Urmodell wurde im Jahre 1947 in die Bewaffnung der Roten Armee übernommen und wird AK-47 für Awtomat Kalaschnikowa, obrasza 47 (russisch Автомат Калашникова образца 47, образца = „Typ“, „Modell“) genannt. Schätzungen gehen von 80[3] bis 100[4] Millionen produzierten Exemplaren der diversen Modelle dieser Baureihe aus. Neben der Sowjetunion rüsteten etwa 60[4] Staaten ihre Armeen mit den Modellen der Kalaschnikow-Baureihe aus. Hergestellt werden die Gewehre von den Ischmasch in Ischewsk und den Tulaer Waffenwerken in Tula.[5] Zudem gibt es eine große Anzahl von Lizenzbauten und Kopien in anderen Staaten.

98.00

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